"Ich schätze an IGW besonders die dynamische Kraft der Innovation bei gleichzeitiger Erdung in der gemeindlichen Praxis. Das zweigleisige System von theologischer Ausbildung und gleichzeitiger lokaler Gemeindepraxis ist gleichermaßen herausfordernd wie wichtig, um junge Menschen für den vollzeitlichen Dienst auszurüsten."
Dr. Tobias Faix
Marburger Bibelseminar
Einige Eckdaten aus der Geschichte von IGW:
1991 | Heinz Strupler gründet in Zürich das erste IGW-Studiencenter |
1995 | In Bern wird ein zweites Studiencenter eröffnet. |
1996 | Die ersten Absolventen schliessen ihr Studium ab. |
1996 | IGW hat über 100 Studierende |
1997 | IGW bietet ein Nachdiplomstudium an. |
1998 | IGW lanciert ein Fernstudienprogramm. |
2001 | IGW wird Mitglied der Gesellschaft für Bildung und Forschung. |
2002 | Fritz Peyer-Müller wird Rektor von IGW International |
2003 | In Olten wird das Studiencenter für das Master-Programm eröffnet. |
2003 | IGW Deutschland startet mit dem ersten Studiencenter in Essen. |
2005 | Start des Studienprogrammes LG55 für Menschen ab der dritten Lebensphase |
2005 | Beginn der grossen Studienreform im Zug der europäischen Bildungsreform („Bologna“) |
2006 | In Karlsruhe wird ein zweites deutsches Studiencenter eröffnet. |
2006 | IGW Deutschland lanciert ein russischsprachiges BA-Programm (Gummersbach). |
2006 | IGW ist grösste evangelikale Ausbildungsstätte im deutschsprachigen Raum |
2007 | IGW Deutschland eröffnet das vierte Studiencenter in Chemnitz. |
2007 | Die von IGW initiierte Stiftung Bildung und Forschung wird vom Staat als gemeinnützig anerkannt. |
2007 | Umsetzung der Studienreform: IGW arbeitet konsequent nach den Vorgaben von Bologna. |
| 2008 | IGW Deutschland eröffnet das fünfte Studiencenter in Braunschweig. |
| 2009 | IGW erlangt das eduQua-Zertifikat. Das anerkannteste Qualitätszertifikat für Aus- und Weiterbildungsinstitutionen in der Schweiz. |
