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Häufige Fragen

Gerne beantworten wir Dir Deine Fragen zum Studium oder zur Weiterbildung bei IGW. Unsere FAQ sind nach folgenden Themen geordnet:

Das Grundsätzliche

IGW steht für "Institut für Gemeindebau und Weltmission".

Seit 1991. Mehr zur Geschichte findet sich in unserem Porträt.

IGW arbeitet konsequent kostenbewusst: Wir nutzen z.B. Gemeinderäume für Unterricht und Studium und halten den Verwaltungsaufwand möglichst klein. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben aber gezeigt, dass IGW trotzdem kaum kostendeckend arbeiten kann.

Darum ist IGW auf Spenden zur Weiterentwicklung und für den laufenden Aufwand angewiesen. Wir streben eine Eigenwirtschaftlichkeit von 85 % und Spenden von 15 % an.

Wir freuen uns über einmalige oder regelmässige Spenden. Das Geld fliesst direkt in die Weiterentwicklung von IGW und trägt dazu bei, dass durch die Arbeit der Studierenden in ihrem Umfeld Leben verändert werden!

Unsere Studiengänge richten sich in erster Linie an Personen, die sich auf einen vollzeitlichen Dienst in Gemeinden / Kirche, Werken oder der Gesellschaft vorbereiten wollen. Die Wahl ist von den individuellen Zielen und Voraussetzungen abhängig. Neben unseren Studiengängen auf Bachelor- und Masterlevel im Präsenz- und Fernstudium bieten wir auch Kurzprogramme an. Sie sind für Personen gedacht, die sich entweder nebenberuflich oder in einem Zwischenjahr theologisch weiterbilden wollen und stehen ebenfalls im Präsenz- oder Fernstudium zur Verfügung.

Unsere Studienleiterinnen und Studienleiter stehen gerne für ein unverbindliches Interessentengespräch zur Verfügung.

Jeders IGW-Modul ist eine in sich abgeschlossene Einheit, die in der Regel aus Unterricht (ausser bei Selbststudienkursen), thematischer Vertiefungsarbeit (alleine oder in Gruppen) und einer schriftlichen Arbeit und/oder einer Prüfung besteht. Schriftliche Arbeit und Prüfung dienen als Grundlage für die Benotung eines Moduls. Jedes Modul basiert auf einem interaktiven E-Learning Modul in dem sämtliche Informationen zu Modulablauf und Aufgaben verbindlich festgehalten sind.

Wir bieten Studiengänge im Präsenz- und im Fernstudium an, wobei im Präsenzstudium in der Regel 2 Tage Präsenzpflicht pro Woche gelten (plus 1 Tag Selbststudium).

Ja, wobei wir uns gegen den Zusatz „nur“ wehren. Wir verstehen Theologie als einen weiten Fachbereich. Unser Leitbild bringt das zum Ausdruck:
Wir sind ein innovatives theologisches Bildungsinstitut, das die Umgestaltung von Menschen, Kirche und Gesellschaft im deutschsprachigen Europa unterstützt.
Aus diesem Grund umfasst das IGW-Kursangebot nicht nur klassische theologische Themen, sondern auch Angebote aus Bereichen wie Persönlichkeitsentwicklung, Erwachsenenbildung, Soziologie, Change Management, empirisches Forschen oder Kommunikation.

In unseren Studiengängen studieren zur Zeit rund 330 Frauen und Männer (CH, D und A).

Zur Zeit bestehen Ausbildungsvereinbarungen mit folgenden Verbänden: EGW, SPM, FEG, BPlus.
Wir verstehen uns als Ausbildungspartner von Gemeinden, Denominationen und Missionsgesellschaften und pflegen die Beziehungen zu Pastoren, Mentoren und Verantwortungsträgern. Es ist unser Anliegen, die Bemühungen unserer Partner zu unterstützen, die Ausbildung der zukünftigen Führungspersönlichkeiten mitzugestalten.

IGW ist unabhängig. Mit verschiedenen Verbänden bestehen jedoch Ausbildungsvereinbarungen.

Mit einem IGW-Abschluss können Absolventen in Kirchen, Freikirchen und Werken arbeiten (siehe auch diese Frage). Eine staatliche Anerkennung gibt es jedoch nicht.
IGW ist ausserdem eduQua-zertifiziert. Das eduQua-Label ist das wichtigste und bedeutendste schweizerische Qualitätszertifikat für Aus- und Weiterbildungsinstitutionen. Die Zertifizierung erfolgt durch die Schweizerische Vereinigung für Qualität und Management-Systeme (SQS).
Dieses Zertifikat bescheinigt IGW ein zeitgemässes, hochstehendes sowie praxisrelevantes Angebot und garantiert den Teilnehmerinnen und Teilnehmern den für Weiterbildungs-Institutionen geforderten Standard.
Weitere Informationen zu eduQua finden sich im Internet unter www.eduqua.ch.

Ja, siehe auch diese Frage.

IGW-Absolventen steht eine Vielzahl von beruflichen Möglichkeiten offen. Deshalb ist die Antwort auf diese Frage nicht in ein einfaches Berufsbild zu fassen. Wir antworten daher mit einem Einblick in die Tätigkeiten unserer Absolventen. IGW-Absolventen der verschiedenen Studiengäne sind in folgenden Aufgaben aktiv:

  • Pfarrer/Pastor (EGW, BewegungPlus, SPM, EMK, ICF, FEG, FCG Österreich, Chrischona, Vineyard, EG Basel, ETG)
  • Jugendpastor
  • Leiter einer Sozialfirma
  • Studienleiter IGW International
  • Leiter einer Kinder- und Jugendfachstelle (pol. Gemeinde)
  • Heilsarmeeoffizier
  • Heimleiter
  • Auslandmissionar
  • Jugendarbeiter (evang. Landeskirche, Schweiz)
  • Jugendreferent (evang. Landeskirche, Deutschland)
  • Diakon (Landeskirche, Schweiz)
  • Jugend- und Sozialdiakon (evg. Landeskirche, Schweiz)
  • Werksleiter (BPlus)
  • Gemeindegründer

Wir freuen uns enorm über diese grosse Vielfalt!

Viele unserer Absolventen sind als Pastoren / Pastorinnen oder Pfarrer einer Freikirche tätig. Jedoch ist der Zugang zum Pfarramt in der Ref. Landeskirche Uni-Absolventen vorbehalten. Verschiedene Landeskirchen beschäftigen aber Diakone mit IGW-Abschluss.

IGW-Begriffe

Die wichtigste Aufgabe des Praxisbegleiters ist es, dem Studenten zu helfen, seine Begabungen und seine Berufung zu erkennen und zur Entfaltung zu bringen. Der Praxisbegleiter ist das Bindeglied zwischen Theorie und Praxis und hat dadurch eine unersetzliche Funktion in der Gesamtausbildung.
Ein Praxisbegleiter muss folgende Anforderungen erfüllen:

  • Freude am Begleiten und Coachen von Menschen (eine Ausbildung in diesem Bereich ist nicht Voraussetzung, aber sicher hilfreich)
  • Fähigkeit den Studierenden Feedback über ihre Kompetenzen zu geben
  • Fähigkeit die beobachteten Kompetenzen zu bewerten
  • Einblick in die praktische Tätigkeit des Studierenden

Regelmässige, mindestens monatliche Treffen (ca. 1-1.5 h) und das jährliche ausführliche Standort- und Auswertungsgespräch bilden ein tragfähiges Fundament in der Betreuung der Studierenden.

IGW stellt den Praxisbegleitern Tools und Unterlagen zur Verfügung. Diese werden zu Beginn des Studiums an einem Einführungstag für Studierende und Praxisbegleiter erläutert. Der Kurs ist für Praxisbegleiter und Erstjahresstudenten Pflicht und kann nur gemeinsam besucht werden – ausser bei einer Praxisbegleitung, welche den Kurs im Rahmen einer anderen IGW-Praxisbegleitung bereits belegt hat.

Der Studienleiter (oder die Studienleiterin) ist deine erste Ansprechperson in allen Belangen rund um dein Studium bei IGW. Er wird dir nach der Anmeldung zugeteilt und begleitet dich während deines ganzen Studienweges bis zum Abschluss.

Mit sogenannten "Credits" wird die Studienleistung gemessen. Ein Credit entspricht dabei einem Studienaufwand von 30 Arbeitsstunden. Ein 4-Credit-Modul umfasst somit einen Aufwand von rund 120 Stunden (30 Std. pro Credit). Die Verrechnung mit Credits erlaubt es, den Studienaufwand sehr präzise zu planen.
Die im Zusammenhang mit Credits oft verwendete Abkürzung ECTS steht für „European Credit Transfer System“ und belegt, dass wir uns im Verrechnen der Credits an die verbindlichen europäischen Richtlinien halten – eine Voraussetzung für die Anerkennung unserer Abschlüsse.

„Huddles“ nennen wir die regelmässigen Kleingruppentreffen im Präsenzstudium auf Bachelor-Level (BA, BTh, Berufungsjahr). Diese Treffen dienen dem gezielten Austausch über Erfahrungen und Herausforderungen im Spannungsfeld der Lebensbereiche und werden vom zuständigen Studienleiter oder der Studienleiterin geleitet. Pro Studienjahr finden 8 Huddles statt.

Die „LifeShapes“ dienen uns über das ganze Studium hinweg als Leitmotiv für die Huddles. Sie sind ein kreatives und anregendes didaktisches Werkzeug für das Anstossen und Führen von Lernprozessen. Die LifeShapes wurden von 3d-Ministries entwickelt. Mehr Informationen dazu findest du unter 3dministries.com und weare3dm.com.

Bei der Entwicklung der IGW-Studiengänge auf Bachelor-Level haben wir uns gefragt, welche Kompetenzen unsere Studierenden brauchen, um in ihrem zukünftigen Berufsumfeld erfolgreich zu sein. Diese Überlegungen haben uns dazu veranlasst, in der Ausbildung auf 3 Lernfelder zu fokussieren: Theorie, Praxis und Persönlichkeit. Während IGW für die Theorie zuständig ist und die Praxis in der eigenen Gemeinde geschieht, dient der Bereich „Persönlichkeit“ der Verbindung dieser beiden Felder. Hier arbeiten IGW und Gemeinde (in Person des sogenannten „Praxisbegleiters“) eng zusammen.

Vor dem Studium

Die verschiedenen Studienangebote kennen unterschiedliche Zulassungsbestimmungen. Für die Studiengänge auf BA-Level sind dies mindestens 12 Jahre Schul- und Berufsbildung oder Matura/Abitur.
Die Frage lässt sich aber auch umkehren und so beantworten: Unser vielfältiges Angebot an Studiengängen hält für (beinahe) jeden Interessenten mit seinen individuellen Voraussetzungen etwas Passendes bereit.
Wenn du uns von deinen Vorstellungen und Erfahrungen erzählst, helfen wir dir gerne dabei, das für dich passende Angebot zusammenzustellen.

Natürlich! Unsere Kurzprogramme im Präsenzstudium wie auch verschiedene Angebote im Fernstudium sind auf Personen zugeschnitten, die sich theologisch weiterbilden möchten, ohne dabei jedoch den Einsteig in einen Dienst klar vor Augen zu haben. Speziell in den Kurzprogrammen des BA-Präsenzstudiums (Berufungsjahr) ist dabei auch die Frage nach der Berufung ein wichtiges Thema.
Und solltest du im Laufe deines Kurzstudiums doch den vollzeitlichen Dienst als Ziel sehen, ist der Wechsel in einen der BA-Studiengänge (Präsenz- oder Fernstudium) selbstverständlich nahtlos möglich.

Nein. Da IGW jedoch sehr praxisorientierte Studiengänge anbietet, ist die engagierte Mitarbeit parallel zum schulischen Lernen integraler Bestandteil des Studiums. In den Studiengängen BA (Präsenz- und Fernstudium) sowie MTh ist sie Voraussetzung für die Zulassung.
Viele unserer Studierenden arbeiten zu Beginn ihres Studiums ehrenamtlich mit und treten dann im Lauf der Ausbildung in eine Anstellung ein. Dieses Vorgehen bewährt sich.

Die Zahl der Christen, die zu keiner traditionellen Gemeinde gehören und sich dennoch im Reich Gottes engagieren möchten, wächst kontinuierlich. Setze dich doch mit uns in Verbindung, damit wir deine Situation und die Möglichkeiten in einem unverbindlichen Ausbildungsgespräch besprechen können (info@igw.edu oder Tel. 044 272 48 08).

Nein. Da IGW keine Universität ist, steht der Zugang allen Interessierten offen, die die obligatorische Schulzeit (12 Jahre) sowie eine Berufsausbildung oder Matura/Abitur absolviert haben.
Im Studiengang MTh müssen Studierende ohne Matura/Abitur allerdings nach einem Studienjahr gewisse Bedingungen erfüllt haben.
Nähere Informationen über die Zulassung findest du auf www.igw.edu bei den einzelnen Studiengängen.

Wahrscheinlich ja. Das modulare Ausbildungskonzept erlaubt es, auch externe Schulungen in dein Studium oder deine Weiterbildung bei IGW zu integrieren. Dies gilt zum einen für Kurse oder Studiengänge, die du vor IGW absolviert hast und zum anderen für Angebote, die du während deiner Zeit bei IGW besuchst. Die Frage nach der Anrechnung bereits absolvierter Module (oder ganzer Ausbildungen) klärst du am besten im Gespräch mit einem der zuständigen Studienleiter.

Selbstverständlich. Das modulare Ausbildungskonzept erlaubt es, auch externe Schulungen in dein Studium oder deine Weiterbildung bei IGW zu integrieren. Dies gilt zum einen für Kurse oder Studiengänge, die du vor IGW absolviert hast und zum anderen für Angebote, die du während deiner Zeit bei IGW besuchst. Die Frage nach der Anrechnungen bereits absolvierter Kurse (oder ganzer Ausbildungen) klärst du am besten im Gespräch mit einem der zuständigen Studienleiter.

Das IGW-Studienjahr beginnt am 1. September. Für Studienanfänger mit den sogennanten Start-Up-Tagen in der letzten Augustwoche.

Obwohl wir keinen eigentlichen Anmeldeschluss kennen, ist es hilfreich, wenn deine vollständige Anmeldung bis Ende April auf unserer Webseite ausgefüllt wurde.
Anmeldungen, die nach dem 8. August ankommen, können in der Regel für einen regulären Studieneinstieg auf Anfang September nicht mehr berücksichtigt werden. Ein späterer Einstieg ist aber sehr gut möglich, im Fernstudium sogar jederzeit.

Das hängt vom Studiengang ab. Folgende Angaben sind Richtwerte; Abweichungen sind möglich (z. B. abhängig von der investierten Studienzeit pro Woche). Die Aufstellung umfasst nicht die Kurzprogramme im Präsenz- und Fernstudium.

  • BA (Präsenzstudium): 4 Jahre (3 Studientage pro Woche)
  • BA (Fernstudium): 8 Jahre (bei 10 Std. Studium pro Woche)
  • MA (Präsenzstudium): 6 Jahre
  • MA (Fernstudium): 2 - 6 Jahre
  • MTh (Präsenzstudium): 6 Jahre
  • MTh für Quereinsteiger (Akademiker mit fachfremdem Bachelor- oder Masterabschluss): 3 Jahre

Selbstverständlich. Wir freuen uns, wenn du in einem Studiencenter vorbeischaust, um Studierende, Dozenten und Studienleiter persönlich kennenzulernen.
Schnuppertage sind nach Absprache jederzeit möglich und zwar jeweils donnerstags und freitags. Sie geben einen Einblick in den Studienbetrieb und ermöglichen die Klärung von Fragen vor Ort.
Falls du an einem Präsenzstudiengang interessiert bist, beinhaltet ein Schnuppertag folgende Elemente:

  • die Teilnahme an Vorlesungen (mindestens 2 Stunden)
  • eine Info- und Fragezeit mit dem Studienleiter
  • die Möglichkeit zu Gesprächen mit den Studierenden
  • das Zusammensein mit Studierenden und Studienleiter während dem Mittagessen

Falls Du am Fernstudium interessiert bist, besprichst du die Möglichkeiten und Anforderungen am besten im Rahmen eines unverbindlichen Ausbildungsgesprächs.

Das Anmeldeverfahren verläuft folgendermassen:

  • Bei jedem Studienangebot ist unter dem Menüpunkt "Anmeldung" direkt ein Anmeldeformular hinterlegt. Bitte fülle dieses Formular möglichst vollständig aus.
  • Nach dem Absenden erhältst du von uns eine Bestätigung und je nach Studiengang erbitten wir von dir verschiedene Dokumente wie Nachweis für Abschlüsse, Referenzen oder die Bezahlung der Anmeldegebühr.
  • Sind alle Dokumente und die Anmeldegebühr bei uns eingetroffen, bestätigen wir die die erfolgreiche Anmeldung.

Gerne beantwortet auch ein Studienleiter/in bei einem Interessentengespräch deine Fragen zur Anmeldung oder wende dich an unser Office (info@igw.edu oder Tel. 044 272 48 08).

Wir haben in Einzelfällen (leider nur in Einzelfällen) erlebt, dass IGW-Studierende Unterstützungsgelder erhalten haben. Es lohnt sich daher in jedem Fall, sich bei der kantonalen Verwaltung nach den Möglichkeiten zu erkundigen. Auch ein Blick ins Stiftungsverzeichnis oder eine Anfrage für stipendien bei der Landeskriche ist unbedingt empfehlenswert (http://www.edi.admin.ch/esv/05263/).

Weiter bieten wir als IGW ein eigenes Stipendienprogramm an. Am Ende des 1. Studienjahres kannst du einen Antrag stellen. Wird er angenommen, erhältst du 50 % der Studiengebühren vom 1. Studienjahr auf die Rechnung des 2. Studienjahres gutgeschrieben.

Auf www.igw.edu findest du sowohl einen groben Überblick, wie auch detaillierte Informationen zu unseren verschiedenen Ausbildungs- und Weiterbildungsangeboten.
Und natürlich freuen wir uns, wenn du dich mit uns in Verbindung setzt, um ein persönliches Ausbildungsgespräch oder einen Schnuppertag zu vereinbaren (info@igw.edu oder 044 272 48 08). Das persönliche Gespräch ist der beste Weg, um deine individuellen Ausbildungsbedürfnisse zu diskutieren und das für dich passende Programm zu finden.

Bei IGW studieren

Wir kennen verschiedene Preissysteme. Einige Studiengänge werden in monatlichen Raten verrechnet, welche beinahe alle Kosten für das Studium bei IGW enthalten. Andere Studiengänge haben einen Fixpreis. nformiere dich beim jeweiligen Studiengang unter "Kosten". Dort findest du die spezfische Beschreibung.

Normalerweise bekommst du Anfang September deine Rechnung. Beim Studienbeginn währen dem Jahr senden wir dir nach dem Studienstart eine Rechnung zu.

Das hängt vom Studiengang ab. Alle IGW-Angebote sind so konzipiert, dass neben der eigentlichen Schularbeit ausreichend Platz bleibt für die Mitarbeit in der Gemeinde und allfällige weitere Arbeit in einem Betrieb. Der Aufwand im Studiengang Bachelor of Arts beträgt beispielsweise 3 Tage pro Woche, also 24 Arbeitsstunden. Diese Zeit umfasst sämtliche Studienleistungen, auch die Hausaufgaben. 2 Tage davon gilt Pflichtpräsenz im Studien- oder Lerncenter. Auf Masterlevel und im Fernstudium kann die Studienzeit freier eingeteilt werden.

Für die Themenpakete gilt: Damit du im Fernstudium gut vorankommst, solltest du dir wöchtentlich mindestens 4 Stunden für die Studienarbeit reservieren.

Für den Bachelor of Arts im Fernstudium gilt: Reserviere dir mindestens 8 Stunden pro Woche für die Studienarbeit.

Bei uns gibt es keine eigentlichen Hausaufgaben. Oder anders gesagt: Die Arbeit, die du für einen Kurs im Selbststudium erledigst, ist bereits in deiner Studienzeit eingerechnet.
Wenn du also einen 4-Credit-Modul belegst, dann schliesst der Aufwand von 120 Std. (30 Std. pro Credit) sämtliche Studienleistungen ein, also auch das Lesen von Büchern und Artikeln oder das Verfassen einer schriftlichen Arbeit.
Weil wir den Studienaufwand so kalkulieren, ist auch eine Aussage wie „3 Tage Studium pro Woche“ verbindlich zu verstehen: In diesen 3 Tagen ist alles drin, auch das Selbststudium oder die „Hausaufgaben“.

Das Studium verlangt in allen Studienprogrammen den Besuch von Pflichtmodulen. Die zu besuchenden Pflichtmodule sind abhängig vom angestrebten Abschluss. Mit der Wahl des Profils kannst du ab dem 3. Studienjahr eine dir entsprechende Richtung wählen.

IGW steht ein Lehrkörper von zahlreichen Fachkräften zur Verfügung, welche sich durch herausragende Kompetenz in ihren Fachgebieten auszeichnen. Diese haben sie sich durch langjährige wissenschaftliche und/oder praktische Tätigkeit angeeignet. Unsere Dozenten sind beruflich in ganz unterschiedlichen Umfeldern tätig (Gemeinden, Werken, Mission, Wirtschaft), was die theologische wie auch fachliche Vielfalt garantiert.

IGW verfügt nicht über eigene Schulungsräume oder -gebäude. Der Unterricht findet in Studiencentern statt, die IGW in Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden betreibt.
Für die Studiengänge im Präsenzstudium stehen regionale Lerncenter zur Verfügung. Sie bieten dir die Möglichkeit, dein Selbststudium in der Nähe deines Wohnortes zu absolvieren. In den Lerncentern wird kein Unterricht angeboten, es gelten jedoch die gleichen Bedingungen wie für die Studiencenter.

Ja, du bekommst deine Rechnung in Euro.

Dein Ehepartner kann an allen IGW-Präsenzkursen, die du selbst auch gebucht hast, gratis als Hörer teilnehmen. Die Anmeldung ist einfach: Wähle auf www.igw.edu den Bereich „Seminare“ und dann „Seminare online buchen“. Hier kannst du nun den gewünschten Kurs anklicken und deinen Ehepartner als Hörer anmelden. Der angegebene Preis wird natürlich nicht verrechnet. Wichtig ist, dass du am Ende des Formulars deinen eigenen Namen und deine Studentennummer einsetzt.

Nein. Die University of South Africa (UNISA) ist der akademische Partner der GBFE (Gesellschaft für Bildung und Forschung in Europa), bei der IGW Mitglied ist. Die Betreuung des MTh-Programmes läuft über IGW und die GBFE (www.gbfe.org).
Du musst für dein MTh-Studium also nicht umziehen, und selbstverständlich kannst du deine Kurse weiterhin in deutscher Sprache absolvieren. Sätmliche schriftlichen Arbeiten, inkl. der MTh-Dissertation können ebenfalls in Deutsch verfasst werden.

Die GBFE (kurz für „Gesellschaft Bildung und Forschung in Europa“) ist der europäische Vertreter der Unisa. Ihre Vereinbarungen mit der Unisa ermöglichen es der GBFE, Studienprogramme der Unisa anzubieten und zu begleiten. IGW ist seit 1. Jan. 2002 Vollmitglied der GBFE und betreut in Zusammenarbeit mit GBFE/Unisa ein MTh-Programm (Master of Theology). Mit diesem Abschluss können Absolventen anschliessend an der Unisa ins DTh-Programm (Doctor of Theology) einsteigen. Die Anforderungen in diesen beiden Programmen werden nach der Vorgabe von GBFE/Unisa gestaltet.
Folgende Institutionen gehören dem akademischen Netzwerk an: AcF (Akademie für christliche Führungskräfte), BTA (Biblisch-Theologische Akademie Wiedenest), Ignis (Akademie für Christliche Psychologie), IGW (Institut für Gemeindebau und Weltmission), MBS (Marburger Bibelseminar) TSR (Theologisches Seminar Rheinland), TSA (Theologisches Seminar Adelshofen), TS (Therapeutische Seelsorge).

Die UNISA (University of South Africa) ist akademischer Partner der GBFE und als GBFE-Institut ist IGW wiederum Teil dieser Partnerschaft. Die UNISA ist eine staatliche Universität Südafrikas und gehört mit ihren insgesamt rund 250'000 registrierten Studierenden zu den 10 grössten Universitäten der Welt überhaupt. Die Abschlüsse sind über zwischenstaatliche Verträge international anerkannt. Die Unisa bietet Zertifikate, Diplome und Degrees auf verschiedenen Leveln an (BA, MA, MTh, DTh).

Die Vermittlung von Praktikumsplätzen ist nicht Teil unseres Angebots. Wir erhalten jedoch immer wieder Stellenangebote von verschiedenen Kirchen, Werken und Organisationen im In- und Ausland. Diese Angebote werden regelmässig per E-Mail im sogenannten „Job.Update“ veröffentlicht. Wenn du das Job.Update gerne erhalten möchtest, kannst du das Bestellformular ausfüllen.

Alle eingeschriebenen Studierenden erhalten von uns zu Beginn ihres Studiums einen Studentenausweis, dessen Gültigkeit jährlich erneuert wird.

Das IGW-Studienjahr dauert von Anfang September bis Ende Juni. Juli und August sind vorlesungsfrei, können aber für das Selbststudium genutzt werden, um Kursmodule des vergangenen Studienjahres abzuschliessen.
Über Weihnachten und Neujahr sind unsere Lern- und Studiencenter ebenfalls geschlossen.
Natürlich ist es auch während des Studienjahres möglich, Ferien zu machen. Dabei liegt es in der Verantwortung der Studierenden, die persönliche Ferienplanung so einzurichten, dass sie nicht mit IGW-Veranstaltungen kollidiert.

Die Praxisarbeit kann im Rahmen einer Anstellung, eines Praktikums oder einer ehrenamtlichen Tätigkeit geleistet werden. Folgende Praxisarbeit kann angerechnet werden:

  • Anstellungen im Gemeindebereich oder in einer christlichen Organisation (z. B. Missionswerk, Sozialfirma) mit Übungsfeldern in den sechs Kompetenzbereichen und einer bewussten Praxisbegleitung
  • Leitungsaufgaben (Teamleitung, Verantwortung für Kleingruppen, Jugendarbeit, Jungschar, Bands oder ganze Teilbereiche einer Organisation oder Gemeinde)
  • Pastorale Dienste: reflektierte Seelsorgetätigkeit, ausgewertete Predigtdienste und organisierte Gebets-, Evangelisations- und Missionseinsätze.
  • Sozialdiakonische Tätigkeiten

Jedes Kursmodul wird für sich abgeschlossen und benotet. Das kann auf verschiedene Arten geschehen, da wir Wert auf methodische Vielfalt legen. Folgende Varianten können für die Benotung eines Kursmodules zum Tragen kommen, einzeln oder in Kombination:

  • schriftliche Arbeit
  • schriftliche Prüfung
  • mündliche Prüfung
  • Referate im Unterricht
  • Gruppenarbeiten
  • Video von Tätigkeitenim Rahmen deiner Praxisarbeit
  • Projekte