Oder kommt der Mensch doch zuerst, Raphael Merian

06.09.2021

Eine Literaturstudie des theologischen Denkens und Handelns von Friedrich von Bodelschwingh als Grundlage für eine christliche Sozialarbeit 
Das soziale Handeln unter Mitmenschen gewinnt in seinem Verhältnis zu Gott an Bedeutung. Ziel dieser Literaturstudie war es, diese Bedeutung anhand des Lebens von Friedrich von Bodelschwingh aufzuzeigen, der als prägende Person in der Diakonie Deutschlands angesehen wird. 

In seiner Theologie wurde die Verhältnisbestimmung zwischen Gott und Mensch untersucht und einer These des Schweizer Theologen Leonhard Ragaz gegenübergestellt. In dieser These steht der Mensch These des Schweizer Theologen Leonhard Ragaz gegenübergestellt. In dieser These steht der Mensch darin, dass er Gottes Gnade und Liebe konsequent an erste Stelle setzt und nicht den Willen Gottes. 

Der Vergleich zwischen der These und dem theologisch motivierten Handeln Bodelschwinghs führte zu einem Ergebnis, auf dem fünf Eckpfeiler definiert werden konnten: Gottes Gegenwart unter den Menschen, Gottes selbstlose Liebe, ganzheitliche Nächstenliebe, die Zusammenarbeit des Menschen mit einem Ergebnis, auf dem fünf Eckpfeiler definiert werden konnten: Gottes Gegenwart unter den Menschen, Gottes selbstlose Liebe, ganzheitliche Nächstenliebe, die Zusammenarbeit des Menschen mit grundlegende Relevanz für die soziale Arbeit darstellen und zu sozialem Handeln motivieren. 



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