IGW-Förderpreisgewinner: Chris Otten mit Denkanstösse

21.09.2022

IGW zeichnet fünf verheissungsvolle Projekte aus

Fünf IGW-Studierende erhalten von IGW dieses Jahr mit ein Förderstipendium . IGW-Förderstipendien werden jährlich für verheissungsvolle Projekte verliehen, die sich insbesondere durch Innovation, missionales Potential und Multiplikation auszeichnen.

Die Förderpreisempfänger 2022 sind:
 Müller Simon mit  Jugendnetzwerk LifeTap     |     Bürgin Elias mit  Lebensgemeinschaften   |   Schwabe Amiel mit EsCoZo (Escape your comfort zone)   | Otten Chris mit Denkanstösse    |   Mäuer Marvin mit Rampenlicht

Sie erhalten insgesamt Beiträge an ihre Studienkosten in der Gesamthöhe von CHF 8'000. Der ausbezahlte Betrag wird durch Stiftungsgelder und Spenden finanziert. Ein herzliches Dankeschön an alle GeberInnen.

Wir gratulieren den Preisträgerinnen und Preisträgern ganz herzlich und wünschen Ihnen im Studium und in Ihrer spannenden Praxisarbeit weiterhin viel Freude und Weisheit.

Titel

Das Bild zeigt das Diorama zum Thema Durst:
Zum Bild gab es folgenden Text:

„Durst“

Hast Du schon mal so richtig Durst gehabt? Vielleicht an einem heißen Tag oder nach einer körperlichen Anstrengung? Dann weißt Du, was es bedeutet, Deinen Durst stillen zu können.

Es gibt auch den Lebensdurst – den Durst nach Erfüllung, Frieden, Geborgenheit, Liebe

Worauf hast Du Durst?  Gott lädt Dich ein:

„Wer durstig ist, der soll kommen. Jedem, der es haben möchte, wird Gott das Wasser des Lebens schenken.“ Offb. 22, 17

Und Jesus sagt: „Wenn jemand Durst hat, soll er zu mir kommen und trinken! Johannes 7, 37

…und wer an mich glaubt, wird nie wieder Durst haben!“ Johannes 6, 35

Projektbeschrieb und persönliches Statement von Chris Otten: Denkanstösse

798 Euro sind eine Menge Holz. Ich war vollkommen aus dem Häuschen - und bin es nach wie vor immer noch -, als ich erfuhr, dass diese Summe mir als Förderstipendium überreicht wird.

Es freut mich ungemein, dass damit jenes Projekt finanzielle Würdigung findet, welches ich im Verlauf des Frühjahres konzeptionell planen und mit einem Team gemeinsam realisieren durfte: die Kunstausstellung „Denkanstöße“.

In der Kunstausstellung «Denkanstösse» gab es circa 30 ausgefallene Dioramen zu betrachten, die kreativ in Szene gesetzt wurden und in Bezug zu einem Bibelwort standen. Zusammen mit dem Künstler Jürgen Gronenberg verfolgten wir dabei das Ziel, sowohl gemeindeinterne als auch kirchenfremde Personen durch die „Blickfänge“ anzusprechen, zum Nachdenken anzuregen und einen (vielleicht ungewohnten) Zugang zu Gott und seinem Wort zu eröffnen. Insgesamt war die Ausstellung von inspirierenden Begegnungen - nicht nur zwischenmenschlicher Natur ;) - und anregendem Austausch gekennzeichnet. Und genau diese Mischung ist der perfekte Ansporn, es nicht bei einem einmaligen Event bewenden zu lassen. Und was dem Ganzen die Krone aufsetzt, ist zu wissen und realisieren zu dürfen, dass das Herzblut und zeitliche Investment, welches dort hineingeflossen ist und zukünftig noch fließen wird, mit knapp 800 Euro nicht zu knapp entlohnt wird. Dafür ein festes Dankeschön ans IGW!

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Das Bild zeigt das Diorama zum Thema Mut:
Zum Bild gab es folgenden Text:

„Mut“

Jeder kennt das Gefühl, wenn die Angst einem die Luft abschneidet oder das Herz einengt, denn - jeder Mensch hat Angst. Es gibt soviel verschiedene Ängste, dass diese Seite für eine Aufzählung nicht reichen würde. Dazu zählen die „normalen Ängste“, z.B. bei Dunkelheit, vor dem Zahnarzt – aber auch die krankhaften wie z.B. die Arachnophopie (Angst vor Spinnen).

„Fürchte Dich nicht!“ steht im Wort Gottes.

Jemand hat einmal die Stellen in der Bibel gezählt, in denen diese Aufforderung vorkommt und ist dabei auf 366 Stellen gekommen – ein „Fürchte dich nicht!“ für jeden Tag plus eines für die Schaltjahre. Darin zeigt sich für mich Gottes offensichtlicher Humor. Dieses „Fürchte Dich nicht!“ gibt es in vielen Varianten, z.B. hab keine Angst oder seid nicht furchtsam, euer Herz erschrecke nicht,… Letztendlich gilt, dass Gott uns ermutigen möchte, wenn wir in mit Angst beladenen Situationen sind. Manchmal bewahrt er uns Gott vor solchen Erfahrungen, manchmal müssen wir es aushalten, aber immer gilt:

Ich (Gott) bin bei Dir, Du darfst mir vertrauen.

Für heute spreche ich Dir dieses Wort zu:

„Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Ängstlichkeit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit!“ 2. Timotheus 1, 7

Gebissabdruck: Labor Dr. Furtenhofer Oberhausen

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Das Bild zeigt das Diorama zum Thema Narnia:
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Der König von Narnia

In den Fantasie-Romanen des irischen Schriftstellers C.S. Lewis, die auch verfilmt wurden, begegnen wir vier Kindern, welche in den Wirren des 2. Weltkrieges zu einem Professor auf dem Lande in Sicherheit geschickt werden. In dem geheimnisvollen Haus geraten die Kinder durch einen Schrank auf dem Dachboden in die fantastische Welt von Narnia. Dort begegnen ihnen mystische Geschöpfe, Feen, Zwerge, Riesen und die Tiere können sprechen. Im weiteren Verlauf werden sie in einen Kampf um Gut, in Gestalt des Löwen Arslan und Böse, in Gestalt der Weißen Hexe, hineingezogen. In dem Kampf opfert sich Arslan freiwillig auf einem Altar, stirbt – überwindet jedoch den Tod und lebt weiter. Die Geschichte ist eine Allegorie auf Jesus Christus, der sich freiwillig für uns Menschen geopfert hat und wieder auferstand.

„Christus hat gelitten, obwohl er frei von jeder Schuld war. Er tat es für unsere Sünden und starb für uns schuldige Menschen, und zwar ein für alle Mal. So hat er uns zu Gott geführt; sein Körper wurde am Kreuz getötet, der Geist Gottes aber erweckte ihn zu neuem Leben.“ 1. Petrus 3, 18

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Das Bild zeigt das Diorama zum Thema Training:
Zum Bild gab es folgenden Text:

Training

Um seine Muskeln aufzubauen, ist es nötig, immer wieder zu trainieren (Bodybuilding). Das erfordert Zeit, körperlichen Einsatz, Schweiß und manchmal auch Schmerz. Aber jeder, der diesen Sport erfolgreich betreibt, wird sagen, dass es sich lohnt.

Das Gebet ist ein wesentlicher Bestandteil, den Glauben aufzubauen (Soul-/Spirit-Building). Auch das Gebet erfordert Zeit, körperlichen Einsatz. Manchmal kommt man dabei auch ins Schwitzen und manche Gebetszeiten sind schmerzlich. Aber jeder, der ernsthaft das Gebet zu einem wichtigen Teil seines Glaubenslebens macht, wird sagen, dass es sich lohnt.

Doch für euch, meine lieben Freunde, ist der Glaube, den Gott euch selbst geschenkt hat, wie ein festes Fundament: Baut euer Leben darauf! Betet in der Kraft des Heiligen Geistes!“ Judas 20

P.S.: Das Eine schließt übrigens das Andre nicht aus!


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